Beziehungszoff

Von Männern, für alle!

Frauen und der Friseur - Teil I.

Oktober2

Ich kennt das bestimmt alle… Frauen und der Fiseur. Heute hat sich mein Frauchen bei mir beschwert, warum ich viel weniger beim Friseur bezahlen muss als sie. In diesem Punkt bin ich ganz klar der falsche Ansprechpartner, aber es liegt wahrscheinlich daran, dass ein Friseur bei einer Frau deutlich mehr Zeit benötigt als bei einem Mann mit ähnlicher Frisur. Wenn ich zum Friseur gehe, dann setze ich mich hin. Meine Friseurin frägt mich, ob ich es wie immer haben möchte und ich sage einfach nur “Ja”. Dann kann es schon los gehen - waschen, schneiden, bezahlen. Nach circa 15 Minuten sind die Haare kürzer und ich werde gefragt, ob alles so okay sei. Es folgt wieder ein “Ja”. Und schon bin ich auf dem Heimweg.

Bei Frauen ist das ein wenig anders. Sie kommen zum Friseur und setzen sich auf den Stuhl. Dann trinken sie erstmal einen Kaffee und lassen sich ausführlich beraten. Nach circa 15 Minuten sind dann endlich drei Frisuren in die Endauswahl gekommen. Weitere Zweifel und noch einmal 15 Minuten später steht dann endlich fest, wie der Schnitt auszusehen hat. Doch dann beginnt es erst richtig haarig zu werden, denn die richtige Haarfarbe muss gefunden werden. Bei der gigantischen Auswahl, die der Markt hier mittlerweile bietet, ist dies nicht ganz einfach. Wir Männer können dies in der Regel nicht wirklich verstehen, denn bei uns gibt es nur vier verschiedene Haarfarben: Braun, Blond, Schwarz und Grau. Nach einer weiteren halben Stunde steht dann auch endlich die Farbe fest: ein ins Schwarz gehende braun mit blonden Strähnen. Die Friseurin darf nun beginnen. Der Schnitt muss natürlich etwas Besonderes sein und natürlich auch assymetrisch sowie hip. Anschließend wird die Farbe aufgetragen, die Strähnen gezogen und natürlich auch viel gequatscht. Nach insgesamt zwei bis drei Stunden ist der Besuch dann auch beendet und an der Kasse wundert man sich dann, warum man 3x mehr bezahlt als ein Mann.

Liebe Frauen, bitte belästigt mich nicht mehr mit solchen Fragen. Danke!

Alkoholverträglichkeit unter Frauen und Männern

September27

Erst kürzlich im Radio gehört: Bei Männern existieren 17  Abstufungen zwischen einem “Schwipps” und “Vollrausch” . Bei Frauen ungefähr eine halbe Weinschorle.

Daraus ergeben sich folgende Thesen:

  • Mann muss genau den richtigen Zeitpunkt zwischen “Schwipps” und “Vollrausch” der Frau erwischen. Dazu sollte entweder die Alkoholzufuhr des Weibchens unterbrochen werden oder ein Getränk mit entsprechendem Alkoholgehalt (unter Berücksichtigung der individuellen Trinkgeschwindigkeit) gewählt werden.
  • Kneipenwirte mögen männliche Kunden mehr als weibliche. Während Frau bei Besuch des Kellners erst noch überlegen muss, ob sie wirklich das zweite Gläschen Sekt trinken möchte hat der männliche Gast schon längst die dritte Runde Bier bestellt.
  • Wenn Mann mit seiner Frau etwas trinken gehen möchte sollte man als fürsorglicher Begleiter stets vorsorglich auf den Alkoholgehalt der Getränke der Partnerin achten.
  • Wenn Männer betrunken sind, kann man folgende Rückschlüsse ziehen:
    • Er verfügt über ausreichend Finanzmittel um hohe Rechnungen zu bezahlen
    • Er besitzt eine hohe Zielstrebigkeit um es bis zur letzen Stufe der Trunkenheit zu schaffen
  • Betrunkenen Frauen dagegen können diese Eigenschaften nicht zugeteilt werden. Sie wissen einfach nicht wo ihre Grenzen liegen…

Frauen sind Multitasking-fähig - Männer nicht!

September21

Das kann man nur bejahen! Letzten Freitag kam es mal wieder zu einem Streitgespräch zwischen meinem Frauchen, meiner Schwester, meinem Schwager und mir. Es ging um die Multitasking-Fähigkeiten der Frauen, die uns Männern in diesem Bereich ja überlegen sein sollen. Meiner Meinung nach haben Frauen hier auch vollkommen Recht! Sie können gleichzeitig telefonieren, im Haushalt arbeiten und natürlich auch noch andere Dinge erledigen. Büroarbeiten können sie im Berufsalltag ebenfalls parallel abarbeiten und die meisten Männer sind dazu nicht in der Lage.

Aber: Aber wir Männer brauchen diese Fähigkeit überhaupt nicht, denn unsere Tätigkeiten benötigen diese Voraussetzung nicht. Wir entwickeln Space-Shuttles, Autos, Computer und andere Dinge, die unsere volle Konzentration erfordern. Aus diesem Grund wäre es ein Nachteil, wenn wir solche Arbeiten parallel durchführen würden. Soweit meine Meinung… Beziehungszoff vorprogrammiert.

;-)